Seit wann bist du im Unternehmen?
Ich bin 2008 ins Unternehmen gekommen. TZ I war damals gerade fertiggestellt. Das war letztlich der erste Meilenstein, der den Transformationsprozess im Immobilienbereich von Rohde & Schwarz in München eingeleitet hat. Seitdem hat sich die Liegenschaft kontinuierlich weiterentwickelt. Mit den Neubauten Bau 2, TZ II und der Revitalisierung des Bau 11 haben wir den Erneuerungsprozess im Immobilienbereich fortgesetzt. Auch die zahlreichen Umbau-, Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen in den Bestandsgebäuden spielen in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle, da sie maßgeblich zur Erhaltung des Wertes und der Funktionalität der Immobilien beitragen und damit ihren Stellenwert im Unternehmen widerspiegeln.

Welche Position hast du im Unternehmen und welche Aufgaben gehören zu deinem Verantwortungsbereich?
Als Architekt habe ich bei der RUSIM bereits die unterschiedlichsten Funktionen und Aufgaben übernommen – von der Leitung der Abteilung Baumanagement bis hin zur Projektsteuerung. Auf jeden Fall war ich dabei immer mittendrin zwischen Bauherrn, Nutzern und externen Projektbeteiligten. Zurzeit bin ich in der Projektsteuerung für die Realisierung unseres aktuellen Neubauprojekts tätig, das mit einem Hochpunkt ein weiteres architektonisches Highlight darstellen wird.

Was macht die RUSIM für dich aus?
Was mich an meiner Arbeit besonders begeistert, sind die Abwechslung und Dynamik im Unternehmen, die kurzen Entscheidungswege, der große Gestaltungsfreiraum und natürlich die Zusammenarbeit in einem interdisziplinären und kompetenten Team, das den gesamten Lebenszyklus der Immobilie begleitet. Hinzu kommt der hohe Anspruch an erstklassige Architektur, technische Innovation und Qualität sowie die Tatsache, dass wir die Immobilien im eigenen Bestand halten – was eine nachhaltige Perspektive ermöglicht.